DIE KUNST, NICHT FERTIG ZU SEIN
Heikos Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von systemischer Theorie, klassisch westlicher und buddhistischer Psychologie, achtsamkeitsbasierter Praxis und gesellschaftskritischer Beobachtung. Dabei verzichtet er auffallend auf schnelle Lösungen. Stattdessen richtet er den Blick auf Prozesse, auf Beziehungsmuster und auf die innere Dynamik, die entsteht, wenn Menschen zwischen Anpassung, Selbstanspruch und dem Wunsch nach Authentizität navigieren.
"Die meisten Menschen, die zu mir kommen, wollen schnelle Lösungen. Einfach weil sie ihr Leid schon viel zu lange aushalten", sagt er. "Sie wollen gesehen werden. Sie wollen verstanden werden. Sie wollen mal nicht funktionieren müssen."
Seine Methode: Zuhören. Perspektiven wechseln. Raum geben. Manchmal tatsächlich auch: Nichts tun.